Bio-Mineralwasser –
Fragen und Antworten

 

Ist nicht jedes Mineralwasser »bio«?

Längst nicht jedes Mineralwasser ist bio.

Heute ist längst nicht mehr jedes Mineralwasser bio, da in vielen Wässern inzwischen allerhand Substanzen angekommen sind, die der Mensch zu verantworten hat. Außerdem bedeutet »Bio« viel mehr als nur eine besondere Lebensmittelqualität. Bio-Mineralwasser stammt aus besonders reinen Quellen, die die strengen Bio-Mineralwasser-Kriterien hinsichtlich Rückständen von Pflanzenschutzmitteln, Dünger, Uran etc. erfüllen. Der vielfältige Mehrwert von Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser gegenüber konventionellem Mineralwasser ergibt sich aus den Grundsätzen der Bio-Philosophie:

› Ökologisches Engagement
Wir engagieren uns für ökologischen Landbau, für Umweltschutz, Klimagasreduktion und die Förderung des Wasserschutzes. Diese Verpflichtungen haben konventionelle Mineralbrunnen nicht.

› Soziales Engagement
Bad Dürrheimer engagiert sich in weit über 20 Einzelprojekten. So zum Beispiel in der Hilfe für Kranke oder benachteiligte Kinder, in der Förderung für Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt oder bei Unterstützung für sozial benachteiligte Gruppen.

› Grenzwerte
Zahlreiche mikrobiologische und chemische Anforderungen und Kriterien heben den Standard für Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser, da sie strenger sind als die Anforderungen in der Mineral- und Tafelwasserverordnung. In der Trinkwasserverordnung sind viele dieser Anforderungen überhaupt nicht enthalten.

› Verpackungsqualität
Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser ist in umweltfreundliche, qualitativ sehr hochwertige Flaschen abgefüllt. Neben traditionellen Glasmehrwegflaschen kommen auch PET-Flaschen aus mindestens 55 Prozent Recyclingmaterial zum Einsatz.

› Wasser-Behandlung 
Bio-Mineralwasser ist so gut, dass es nur möglichst unbeeinflusst in die Flasche kommt. Konventionelle Mineralwässer dürfen z.B. ozonisiert werden. 

› Sicherheit
Zur Sicherheit der Konsumenten muss Bio-Mineralwasser nach einem strengen Plan regelmäßig analysiert werden. Dazu kennt das Gesetz für konventionelle Mineralwässer keine Einzelvorgaben.

› Gesundheit
Bio-Mineralwasser muss nachweislich gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen. Für konventionelle Mineralwässer ist das nicht vorgeschrieben.

 

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»Natürliches« Mineralwasser ist doch im Grunde »bio«.

»Bio« ist mehr als nur »natürlich«!

Eine Marmelade aus 100% Früchten ist zwar ein natürliches Produkt, aber deswegen noch lange keine Bio-Marmelade. Beim Bad Dürrheimer Mineralwasser ist es genauso: Ein einfaches natürliches Mineralwasser entstammt der Natur inklusive aller enthaltener Rückstände. »Bio« ist es damit noch lange nicht.

Denn »bio« bedeutet grundsätzlich:
› Umweltschutz (schonende, nachhaltige Gewinnung des Rohstoffs, Verarbeitung und Vertrieb) 
› hohe Produktqualität (naturbelassen, schadstoffarm, sicher)
› die Einhaltung sozialer Standards

 

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Kann ein Lebensmittel überhaupt bio sein,
wenn das EU-Siegel dafür nicht gilt?

Die Bezeichnung »Bio-Mineralwasser« ist erlaubt, 
weil es reiner und umweltfreundlicher ist
.

Was wie Mineralwasser noch nicht in der EU-Bio-Gesetzgebung enthalten ist, darf zwar das EU-Biosiegel nicht tragen. Der Bundesgerichtshof hat aber 2012 geurteilt, dass für diese Produkte die Bezeichnung »bio« trotzdem erlaubt sind, wenn sie sich in puncto Schadstofffreiheit und umweltfreundlicher Herstellung von den konventionellen Produkten deutlich abheben. Dass das bei Bio-Mineralwasser nach den Kriterien der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. der Fall ist, hatte das Oberlandesgericht Nürnberg-Fürth bereits bestätigt.

 

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Ist Bio-Mineralwasser nicht ein Luxus-Thema?

Wasserschutz geht jeden an!

Wasser ein Luxus-Thema? Dieser Meinung kann man eigentlich nur sein, wenn man gutes Wasser für Luxus hält. Insbesondere das Problem von Pestizidabbauprodukten in Trink- und Mineralwasser werden wir in wenigen Jahren flächendeckend und damit in allen Lebensmitteln, die Wasser enthalten, haben. Wir müssen also heute schon gegensteuern und die Qualität von morgen schützen.

 

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Heißt es nicht, Leitungswasser sei das bestkontrollierte Lebensmittel?

 

Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser wird strenger kontrolliert als gesetzlich vorgeschrieben.

Mineralwasser benötigt zwar eine amtliche Anerkennung und wird dazu umfassend kontrolliert. Aber nach der amtlichen Anerkennung liegt der Kontrollumfang im Belieben des Abfüllers – der Staat kontrolliert nur im Rahmen der allgemeinen Lebensmittelkontrolle. Um diese Lücke zu schließen, gilt für Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser eine sehr engmaschige Kontrollvorgabe. 

Erst recht gilt das im Vergleich zum angeblich »bestkontrollierten Lebensmittel«, dem Leitungswasser. Außer der Aufnahme eines Grenzwerts für Uran 2011 ist der vorgeschriebene Untersuchungsumfang für Leitungswasser sehr alt. Neuere Verschmutzungen wie Arzneimittelrückstände, eine Vielzahl von Pestizidabbauprodukten, künstliche Süßstoffe oder Industrierückstände werden bei Leitungswasser erst gar nicht untersucht. Selbst auf Pestizide wird Leitungswasser nach der Trinkwasserverordnung nur dann getestet, »wenn deren Vorhandensein (…) wahrscheinlich ist« – und bei einem Nachweis ändert sich u.U. viele Jahre lang überhaupt nichts.

 

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Verlangt nicht das Gesetz, dass jedes Mineralwasser
rein und vor Verunreinigungen geschützt ist?

Bio-Mineralwasser ist aus gutem Grund strenger kontrolliert.

Es gibt zwar die Mineral- und Tafelwasserverordnung, in der Reinheit gefordert wird. Was das eigentlich genau bedeutet, ist juristisch sehr umstritten. Viele Menschen verstehen darunter, es dürften überhaupt keine messbaren Geringstmengen von Umweltschadstoffen enthalten sein. Das ist in unserer heutigen Welt eine Illusion: Spätestens seit den Ökotest-Mineralwasser-Tests von 2011 und 2013 und dem Test der Stiftung Warentest von 2014 ist allgemein bekannt, dass Pestizidabbauprodukte auch in Mineralwasser keine Ausnahme mehr sind. 

Bio-Mineralwasser geht deshalb einen sehr strengen Weg. Hier wird durch zahlreiche und strenge Grenzwerte die Gefahr von Rückständen stark minimiert. Gleichzeitig wird von den Brunnen Engagement im Kampf gegen die fortschreitende Brunnenvergiftung verlangt.

 

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Ist Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser
gesünder als normales Wasser?

Bio-Mineralwasser enthält weniger Schadstoffe und ist gesundheitsfördernd.

Bio-Lebensmittel enthalten nicht zwingend mehr Vitamine und Mineralien o. ä., aber prinzipiell weniger Schadstoffe. In den Bio-Mineralwasser-Richtlinien ist zudem festgelegt, dass ein Bio-Mineralwasser mindestens eine nachweisbare gesundheitsförderliche Eigenschaft haben muss. Die Art und Menge der Mineralisierung sind dafür übrigens kein Anhaltspunkt: Die meisten Mineralstoffe nehmen wir ausreichend über unsere Nahrung auf. Wie viele und welche Mineralien ein Körper benötigt und über Mineralwasser zugeführt bekommen sollte, ist ebenso individuell verschieden wie Geschmacksvorlieben. Deswegen kann es keine pauschale Aussage geben, wie ein Mineralwasser mineralisiert sein muss, um gesund zu sein.

 

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Manche sagen, Leitungswasser sei genauso gut wie Mineralwasser – stimmt das?

Leitungswasser ist kein naturbelassenes Produkt und oft weniger rein.

Leitungswasser ist zwar billiger als Mineralwasser und enthält manchmal auch Mineralstoffe. Aber da es meistens aus oberflächennahen Quellen gewonnen wird, enthält es oft auch viele Substanzen, die eigentlich nichts darin verloren haben. So gibt es in Deutschland heute ganze Landkreise in denen kaum ein Grundwasser noch den Vorgaben der Trinkwasserverordnung entspricht. Manche Stoffe werden im Wasserwerk herausgefiltert oder durch chemische (Chlor, Ozon) und physikalische Methoden (UV-Bestrahlung) entfernt, anderen ist nicht beizukommen. Das Ergebnis ist ein Wasser, das alles ist, nur nicht naturbelassen.

 

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Kann sich jeder sein eigenes Bio-Siegel verleihen?

Nein. Bio-Siegel müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Es ist typisch für die Geschichte der Bio-Gesetzgebung, dass dem EU-Siegel privatrechtliche Zertifzierungen vorausgehen: Bio-Wein wurde z. B. nach über 25 Jahren privater Zertifkate (z. B. »ecovin«) erst 2011 in die EG-Öko-Verordnung aufgenommen. Einen Biosiegel-Wildwuchs und auch »Schmalspur«-Bio-Mineralwasser darf es – auch im Interesse der Verbraucher – trotzdem nicht geben: Der ökologische Abstand zu konventionellen Produkten muss sichergestellt bleiben. Dafür werden der Markt und die Rechtsprechung sicherlich sorgen (vgl. BGH-Urteil zu Bio-Mineralwasser).

 

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Wer hat die Kriterien für Bio-Mineralwasser wie festgelegt?

Unabhängige Fachleute definieren die Richtlinien für Bio-Mineralwasser.

Die Kriterien wurden von einem Kreis unabhängiger Fachleute erarbeitet. Sie basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und betreffen die sechs Bereiche Nachhaltigkeit, Naturbelassenheit, Mikrobiologie, Chemie, gutes Lebensmittel und transparente Information. Bad Dürrheimer muß 45 Kriterien mit Hunderten von Einzeluntersuchungen erfüllen, die zumeist strenger als die gesetzliche Mineralwasserverordnung bzw. sogar komplett neu sind, wie z. B. der Grenzwert für Uran. 

Das Qualitätssiegel wird im Namen der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. von einer renommierten Biokontrollstelle, die übrigens auch für die Kontrolle landwirtschaftlicher Bio-Produkte und Bio- Lebensmittel zuständig ist, für jeweils ein Jahr verliehen; die Kontrollstelle überprüft regelmäßig die Einhaltung der Kriterien.

 

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Ist Bio-Mineralwasser so etwas wie »Greenwashing«?

Bio-Mineralwasser garantiert Umweltschutz.

Nein, denn mit dem Bio-Mineralwasser-Siegel verpflichtet sich Bad Dürrheimer in einem Ausmaß zu Umweltschutz, Wasserspar- und Wasserschutzmaßnahmen sowie zur Einhaltung sozialer Standards, wie es das bisher noch nicht einmal in der Bio-Branche gegeben hat. 
Wer Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser kauft, unterstützt damit den Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels, dem Wasser, z. B. durch die Förderung von Ökolandbau. Zudem sensibilisiert das Siegel den Handel und den Verbraucher für die Problematik einer zunehmenden Umweltbelastung unserer Natur.

 

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Ist Bio-Mineralwasser wirklich mehr als nur ein Marketing-Gag?

Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser ist Engagement und Transparenz.

Mit dem Qualitätssiegel Bio-Mineralwasser hebt sich Bad Dürrheimer von konventionellen Wasseranbietern ab – insbesondere durch deutlich mehr Transparenz für den Verbraucher. Das Bio-Siegel garantiert höchst mögliche natürliche Reinheit und praktizierten Umweltschutz.
Wir engagieren uns für Bio-Mineralwasser, weil uns das Thema am Herzen liegt: Wasser ist und bleibt das wichtigste Lebensmittel für uns Menschen. Deswegen schützen wir mit vereinten Kräften die Wasserressourcen für heutige und für zukünftige Generationen.

 

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Was hat sich am Bad Dürrheimer Mineralwasser durch Bio geändert? Ist das Wasser jetzt reiner als vorher?

 

Bad Dürrheimer Mineralwasser war schon immer eines der reinsten Wässer, durch das Bio-Siegel wird dies nun bestätigt.

Bad Dürrheimer Mineralwässer kommen aus einer intakten Natur. Unsere Mineralwässer sind durch mächtige Deckschichten gegen schädliche Umwelteinflüsse bestens geschützt. Im Kurort Bad Dürrheim gibt es keine Großindustrie und immissionsintensiven Produktionsbetriebe wie z. B. in den Metropolregionen um Stuttgart oder Karlsruhe. Dass dies auch zukünftig so bleibt, dafür engagiert sich Bad Dürrheimer als Bio-Mineralwasser-Brunnen nach Kräften. Wir beobachten unsere Region genau, fördern den Bio-Landbau und bringen uns aktiv in Themen des Grundwasserschutzes ein. Letztendlich bestimmen das Umfeld der Brunnen, das Wassereinzugsgebiet und die menschlichen Einflüsse auf die Natur die Reinheit unseres Wassers. Diese gesunde Natur gilt es für Folgegenerationen zu erhalten.

 

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Neue Angabe auf dem Etikett: Mit Quellkohlensäure versetzt.

 

Auch die Kohlensäure ist bei Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser rein natürlich!

Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser enthält von der Quelle aus keine Kohlensäure. Es ist also ein natürlich reines, stilles Mineralwasser. Um den Geschmacksvorlieben der Verbraucher gerecht zu werden, werden einzelne Sorten mit mehr oder weniger Kohlensäure versetzt. Bei normalem Mineralwasser geschieht dies in der Regel mit Kohlensäure die aus industriellen Prozessen stammt. 
Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser wird dagegen ausschließlich mit natürlicher Quellkohlensäure versetzt. Quellkohlensäure stammt aus Gebieten mit ehemalig starker Vulkantätigkeit wie z. B. der Eifel.

 

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Welchen Mehrwert hat der Handel im Vergleich zu normalen Mineralwässern?

Der größte Mehrwert für den Handel ist der Mehrwert für seinen Kunden.

Mehrwert für den Handel:
Insbesondere für den Fachhandel und den eigentümergeführten Lebensmittelhandel bietet Bad Dürrheimer Bio Mineralwasser die Möglichkeit zur Erweiterung der Angebots- und Beratungskompetenz.

› Bad Dürrheimer Bio-Mineralwasser ist ein Produkt mit Alleinstellungsmerkmal.
› Neue Kundenschichten, bewusste Verbraucher können gezielt angesprochen werden.
› Nachweislich höhere Reinheit gegenüber normalen Mineralwässern.
› Durch garantierte höchst mögliche Reinheit wird dem stetig steigenden Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher konsequent Rechnung getragen.
› Nachweislich nachhaltige Arbeitsweise von Bad Dürrheimer stützt die eigene nachhaltige Ausrichtung des Handels.

 

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Verträgt sich Bio mit langen Transportwegen?

Nicht überall gibt es überhaupt Mineralwasser in Bio-Qualität.

Verbraucher die Bio kaufen suchen in erster Linie möglichst naturbelassene und reine Produkte. Auf Mineralwasser bezogen heißt das:

› garantierte Natürlichkeit mit Bio Siegel
› besonders hohe Reinheit des Wassers
› umweltfreundliche Abfüllung in Pfandflaschen
› geringer Nitratgehalt
› gesundheitsfördernde Wirkung
› strengere Grenzwerte als gesetzlich vorgegeben

 

Diese besondere Qualität ist in den wenigsten Fällen direkt von regionalen Herstellern verfügbar. 

 

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Muss der Gastronom auch zertifiziert sein, der unser Bio Mineralwasser verkauft?

Bio auf der Karte ist ein Mehrwert für den Gast.

Der Gastronom, der Bio-Mineralwasser anbietet unterliegt grundsätzlich nicht der Pflicht zur Biozertifizierung, da Bio-Mineralwasser kein in der EG-Bio-Verordnung geregeltes Produkt ist. Auch für den Verkauf anderer, verpackter Biogetränke wie Wein, Saft oder Bier ist das nicht erforderlich. Sobald er Biozutaten verwendet um Biogerichte/Biogetränke herzustellen, bedarf er der Zertifizierung.

 

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Muss der Händler Bio Mineralwasser in seinem Markt gesondert platzieren?

Eine gute Platzierung ist Voraussetzung für gute Verkäufe.

Es besteht keine Verpflichtung Bio Produkte gesondert zu platzieren dennoch ist es natürlich sinnvoll eine Zweitplatzierung oder eine Bio-Ecke einzurichten, die Argumente hierzu sind:

› Verkaufsförderung
› Kompetenzbeleg
› Spezielle Zielgruppenansprache
› Shop in Shop 

 

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Muss der Großhändler zertifiziert sein, um Unterkunden zu beliefern?

Bei Bio-Mineralwasser steht nur der Hersteller in der Pflicht.

Für Bio-Mineralwasser muss grundsätzlich nur der herstellende Mineralbrunnen oder ein Inverkehrbringer einer Eigenmarke nach der entsprechenden Bio-Mineralwasser-Richtlinie zertifiziert sein. Wenn wir für einen Kunden also ein eigenes Bio-Mineralwasser unter seiner Marke abfüllen würden, müsste sich dieser Kunde nach den entsprechenden Richtlinien zertifizieren lassen. Anders sieht das z.B. bei der Uniklinik Freiburg oder Großhändlern ohne Bio-Mineralwasser-Eigenmarke aus, da dann allein WIR Produzent und Inverkehrbringer sind.

 

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